Cafés

Klassische Wiener Kaffeehäuser, Gebäck und lokale Atmosphäre.

Vor fast 3 Jahren eröffnete der Tiroler Otto Bayer die Balthasar Kaffee Bar in der Praterstraße. Kaffeeliebhaber sollten diesem Lokal unbedingt einmal einen Besuch abstatten. In der Balthasar Kaffee Bar können Sie hervorragenden Kaffee und herrliches Gebäck genießen. Auch für Kunstliebhaber ist das Kaffee im 2. Wiener Gemeindebezirk zum beliebten Treffpunkt geworden.
Das Kaffee Alt Wien wurde im Jahr 1936 von Leopold Hawelka und dessen Frau Josefine einen Tag nach ihrer Hochzeit eröffnet. Die Einrichtung vermittelt einen Einblick in die letzten 100 Jahre Lokalgeschichte. Denn die Wände des Kaffee Alt Wien wurden im Laufe der Jahre mit bunten Postern, Konzerteinladungen und Werbungen aus den diversen Jahrzehnten geschmückt.
Das traditionelle Café Bräunerhof war einst das Lieblingscafe von dem Autor Thomas Bernhard. Besucher können jeden Sonntag Live-Musik genießen. Ein kleines Ensemble spielt Walzer und klassische Musik. Das Lokal wurde um 1920/1921 von Friedrich Bolberitz als Café Sans Souci eröffnet. Unter dem Besitzer Siegfried Hosnik wurde das Café zu einem beliebten Treffpunkt von Künstlern und Literaten.
Das bekannte Cafe Central wurde im Jahr 1876 eröffnet. Hier können die Gäste in einer besonders wohligen Atmosphäre köstlichen Kaffee und feinen Kuchen genießen. Ebenso ist es für die hervorragende Wiener Küche bekannt. Der wunderschöne mediterrane Arkadenhof lädt den Sommer über zum gemütlichen Verweilen, aber auch zum Feiern von ausgelassenen Festen ein. Des weiteren finden oft Pressekonferenzen in diesem Lokal statt.
Ein Besuch im Cafe Diglas ist immer ein besonderer Genuss. Es erwarten Sie selbst gebackenes Brot und warme Kipferl nach Omas Rezept. Selbstverständlich können Sie hier auch immer gemütlich in der aktuellen Tageszeitung blättern. Viele nutzen das bezaubernde Cafe aber auch für geschäftliche Treffen. Ab 19 Uhr können Sie der Klavier Musik lauschen und dazu ein Glas Wein trinken.
Das gemütliche Cafe Eiles gibt es schon seit dem Jahr 1838. Seit dem Jahr 1901 ist es unter dem heutigen Namen bekannt. 2016 wurde das traditionelle Wiener Kaffeehaus in der Josephstadt renoviert. Jedoch blieb dabei der Wiener Kaffeehaus Charme voll erhalten. Besucher können täglich, bis Mittag, ein herrliches Wiener Frühstück genießen. Später wird ein Mittagsmenü sowie hausgemachte Mehlspeisen angeboten.
Im Cafe Engländer im 1. Wiener Gemeindebezirk wird noch großer Wert auf Wiener Kaffeetradition gelegt. Auf den typischen roten Plüsch Möbeln genießen die Besucher den beliebten Naber-Kaffee. Ebenso sind die unterschiedlichen italienischen Kaffee Röstungen, die im Cafe Engländer auf der Karte stehen, sehr zu empfehlen. Jedoch kommen in dem traditionellen Wiener Kaffeehaus auch Teetrinker voll auf ihre Kosten.
Das traditonsreiche Cafe Florianihof liegt im 8. Wiener Gemeindebezirk. Es vereint auf eine interessante Art und Weise die alte Wiener Kaffeehaustradition mit dem modernen Flair des Hauses. Dadurch ist es ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt. Der Küchenchef schafft es, inspiriert von der Asiatischen, Mediterranen aber auch der Wiener Küche, hervorragende neuartige Menüs zu zaubern.
Das Café Frauenhuber gilt als eines der ältesten Kaffeehäuser der Stadt Wien. Es wurde bereits im Jahr 1824 im ersten Wiener Gemeindebezirk eröffnet. Ursprünglich war das bezaubernde Cafe am Fleischmarkt als Café Hänisch bekannt. Im Laufe der Jahre hat das Cafe einige Male seinen Besitzer gewechselt, jedoch war es als eines der wenigen traditionsreichen Kaffeehäuser durchgehend geöffnet.
Im Cafe Goldegg werden die Besucher mit einem besonderen Ambiente überrascht. Grüner Plüsch, ein alter Parkettboden und die grünen Luster verleihen dem Raum eine gemütliche, nostalgische Atmosphäre und laden zum Verweilen ein. Das Cafe versprüht Flair und Tradition. Auch kulinarisch kann man es sich hier gut gehen lassen. Neben Würstel und Toast bietet das Lokal Gerichte wie Ayurvedisches Gemüse, Panini, Sandwiches und Burger an.
Spätestens nach dem legendären Lied „Jö schau“ von Georg Danzer ist das Cafe Hawelka jedem ein Begriff. Das Cafe wurde in den 30-er Jahren von dem Ehepaar Hawelka eröffnet. Leopold und Josefine Hawelka machten aus dem Cafe eine beliebtes Juwel. Die Besucher waren besonders angetan von den berühmten Buchteln der Frau Hawelka. Später führte ihr Sohn das Cafe weiter.
Das Cafe Hummel wurde im Jahr 1970 im 8. Wiener Gemeindebezirk eröffnet. Die braunen, mit Kunstleder bezogenen Sitzmöbel erinnern noch an diese Zeit. Die Gäste können in den Sommermonaten in dem herrlichen Schanigarten vor dem Lokal Platz nehmen. Geöffnet hat das Cafe an allen 7 Tagen die Woche. Sie können aus einer umfangreichen Karte wählen. Bekannt ist das Cafe für sein hervorragendes Gulasch.
Das Café Jelinek im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf wurde bereits 1910 eröffnet. Seit dem Jahr 2013 ist das Cafe Jelinek Teil des immateriellen UNESCO Kulturerbes „Wiener Kaffeehaus“. Der Name des Cafes lässt sich auf eine jüdische Kaffeesiederfamilie zurückführen. Von vielen bekannten Gästen zieren Autogrammfotos die Wände des oft „kleines Hawelka“ genannten Cafés.
Das bekannte Cafe Korb liegt im 1. Wiener Gemeindebezirk. Als eine besondere Spezialität des Café Korb ist der hausgemachte Apfelstrudel bekannt. Sehr beliebt ist in den Sommermonaten der nette Schanigarten zwischen der kurzen Straßenfront zu den Tuchlauben und dem Tuchmacherbrunnen. Hier können Sie im gemütlichen Ambiente Ihren Kaffee und Ihre Mehlspeise im Freien genießen.
Das Cafe Landtmann ist ein beliebter Treffpunkt im 1. Wiener Gemeindebezirk. Die elegante Atmosphäre lädt schon über 40 Jahre die Menschen ein, in aller Ruhe ihren Cafe zu genießen. Das Lokal ist für seine überragende Qualität bekannt. Darüber hinaus können Sie Platz auf einem der originalen Thonetsesseln aus der Kaiserzeit oder in einer der gemütlichen denkmalgeschützten Sitzlogen Platz nehmen.
Das Café Little Britain verzaubert einen sofort. Hier taucht man mitten im 2. Wiener Gemeindebezirk in die britische Kaffeehauskultur ein. Sie haben Lust auf ein klassisches „English Breakfast“? Dann sind Sie hier richtig! Ebenso sind die Pancakes mit heißem Kompott sehr zu empfehlen. Im Café Little Britain kann täglich bis 14 Uhr nach Herzenslust gefrühstückt und geplaudert werden.
Das Cafe Prückel wurde im Jahr 1903 vom ehemaligen Radrenneuropameister Maxime Lurion eröffnet. Damals war es unter dem Namen Kaffeehaus Lurion bekannt. Die Einrichtung des Cafes ist im Stil der 1950-er Jahre gehalten. Dadurch erhält das Cafe sein unnachahmliches Ambiente. Das Cafe Prückel steht wegen seiner historischen Besonderheit unter Denkmalschutz.
Wer bringt sie nicht mit dem Wiener Charme in Verbindung? Die bekannte Original Sachertorte, aus der Konditorei Sacher, schmeckt Genießern aus der ganzen Welt. Nehmen auch Sie in den historischen Räumen des Cafes Platz und genießen Sie den Spezialitätenkaffee oder eine Original Sacher Trinkschokolade. Im Cafe Sacher können Sie die Wiener Kaffeehauskultur in vollen Zügen erleben.
Das Café Schwarzenberg ist ein beliebter Ort für das Wiener Publikum, aber es kommen auch viele Touristen in das bekannte Cafe. Beliebt ist es vor allem wegen seiner kulturellen Veranstaltungen wie Lesungen, Ausstellungen und Konzertabende. Besucher können sich an mehreren Tagen die Woche an abendlicher Kaffeehausmusik erfreuen. Das Frühstück in diesem Cafe ist auch sehr zu empfehlen.
Die Conditorei Sluka verwöhnt ihre Wiener Gäste schon seit 125 Jahren mit den außergewöhnlichsten Köstlichkeiten. Die Konditorei stellt alle süßen Besonderheiten selbst im ersten Wiener Gemeindebezirk her. Die Konditorei besticht mit ihrem prunkvollen Ambiente und den vielen kleinen historischen Details. In diesem Cafe können Sie in die Kaffeehauskultur des letzten Jahrhunderts eintauchen.
Das Café Sperl im 6. Wiener Gemeindebezirk blickt auf eine lange Tradition zurück. Deshalb wurde das berühmte Cafe unter Denkmalschutz gestellt. Eröffnet würde das Lokal schon 1880 von Jacob Ronacher. Zu den Stammgästen des Cafes zählten in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg eine Mischung aus Künstlern. Viele berühmte Schriftsteller, Maler, Architekten, Komponisten, Musiker und Schauspieler gingen hier ein und aus.
Das geschichtsträchtige Cafe Westend liegt im Zachariashof im 7. Wiener Gemeindebezirk. Es wurde bereits im Jahr 1899 vom Architekten Robert Prihuda errichtetet. Die Gäste des Cafes werden durch die hohen, stuckverzierten Decken und die originalgetreue Einrichtung in vergangene Zeiten entführt. Durch seine Nähe zum Westbahnhof war das Cafe schon immer bei Reisenden beliebt.
Im 8. Wiener Gemeindebezirk können Sie im Cafe Crème de la Crème einen Kurzurlaub in Frankreich machen. Die wunderbare Patisserie begeistert die Gäste durch eine Vielzahl französisch inspirierter Süßigkeiten. Ebenso bietet das Familienunternehmen ein Frühstück und eine kleine Mittagskarte an. Man merkt sofort, dass das reizende Cafe besonders hohen Wert auf Qualität und Kundenbetreuung legt.
Sie wollen sich mal so richtig verwöhnen lassen? Die traditionsreiche Café-Konditorei Demel am Kohlmarkt in der Wiener Innenstadt verzaubert jeden Gaumen. Schon die Kaiserin Sisi war von den Konditor Künsten vollauf begeistert. Neben den einzigartigen Süßspeisen wird man von den Demelinerinnen in einem einzigartigem Ambiente hervorragend bedient.
Das Kleine Cafe besticht mit einem wirklich netten Ambiente. Es wurde im Jahr 1970 im ersten Wiener Gemeindebezirk eröffnet. Es ist wirklich klein, dennoch hat es sich im Laufe der Jahre zu einem absoluten Geheimtipp entwickelt. Durch den bekannten Film „Before Sunrise“ wurde es weltweit bekannt. Versuchen auch Sie mal einen der excellenten Kaffees in der besonders familiären Atmosphäre.
Das Phil im 6. Wiener Gemeindebezirk ist wirklich ein Cafe der besonderen Art. Besucher können hier besonders exquisiten Kaffee genießen. Dabei haben sie die Möglichkeit, Bücher, Schallplatten und DVDs einzukaufen. Das Lokal sticht auch durch sein hervorragendes Brunch Menü hervor. Darüber hinaus finden hier gut besuchte Kulturabende, sowie Lesungen und Filmabende statt.
Bei der Oma hat es immer am besten geschmeckt! Im Cafe Vollpension sollen die Gäste noch einmal das Gefühl von Geborgenheit bekommen. Die Omas umsorgen Sie liebevoll mit selbstgemachtem Kuchen und köstlichem Kaffee. Das junge Konzept mit dem nostalgischen Charme begeistert die Besucher im 4. Wiener Gemeindebezirk. Lassen auch Sie sich von der Oma verwöhnen!

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